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Volksstimme 24.8.2010
Offene Kirchentür und AbendserenadeDämmerschoppen im AusschankGroß Ammensleben (kd). Weil es oft auf Unverständnis stößt, dass die Denkmäler entlang der "Straße der Romanik" verschlossen sind, veranstaltet die Katholische Pfarrgemeinde Groß Ammensleben seit geraumer Zeit sogenannte "Tage der offenen Kirche", an denen die ehemalige Klosterkirche bis zum Abend geöffnet ist. Diese Tage der offenen Kirche enden jedesmal mit einer kleinen Abendserenade, organisiert vom ortsansässigen Kirchenmusiker und Chorleiter Michael Löderbusch. Anschließend wird bei gutem Wetter auf dem Kirchplatz ein "Dämmerschoppen" ausgeschenkt. Der nächste "Tag der offenen Kirche" findet übrigens am kommenden Sonntag statt. Im Rahmen der Abendserenade werden Werke von Telemann, Bach und Vivaldi zu Gehör gebracht. Beginn ist um 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Volksstimme 29.7.2010WallfahrtZum Ende der großen Ferien nach Gut GlüsigGroß Ammensleben (kd). Wegen der Wallfahrt nach Glüsig findet am 1. August in Groß Ammensleben keine Messfeier statt. Die mittelalterliche Kapelle St. Anna in Glüsig, ein romanischer Bruchsteinbau aus dem 13. Jahrhundert, ist alljährlich am ersten Augustwochenende Ziel der St.-Annen-Wallfahrt. Auch 2010 wird das zum Ende der Sommerferien so sein. Hunderte katholische Christen aus der Region machen sie dann nach Glüsig auf. Recherchen zufolge wird der Brauch seit 1646 gepflegt. Das heutige Gut des Caritasverbandes mit ökologischem Landbau gehörte dereinst zum Zisterzienser-Kloster Althaldensleben. Es wurde erstmals 1112 erwähnt. Der Wallfahrtsgottesdienst auf dem Kapellenberg beginnt 9.30 Uhr. Danach gibt es ein buntes Zwischenprogramm für Kinder und Erwachsene. Um 12 Uhr folgt das Mittagsgebet und um 13 Uhr eine nochmalige Wallfahrtsandacht.
Volksstimme 27.7.2010, Gudrun
Billowie
Musik und Wein zum AbendEin musikalisches halb Sechs in der Kirche Groß Ammensleben ( gbi ). Jeweils am letzten Sonntag des Monats ist St. Peter und Paul, die ehemalige Klosterkirche Groß Ammenslebens, für Besucher geöffnet. In den Sommermonaten von April bis Oktober wird dieser Tag mit einer besonderen Serenade beendet. " Das musikalische halb Sechs " wurde am vergangenen Sonntag mit Werken des 16. und 17. Jahrhunderts gestaltet. Kilian, Laura, Elisabeth und Michael Löderbusch, sowie Franziska Ahlers und Wolfram Wessel intonierten mit Geige, Querflöte, Cembalo und Kontrabass Werke von Bach, Händel, Erbach und Pachelbel.
" Der Anbruch des Abends ist die Stunde, die wir im Getriebe des Alltags oft nicht bemerken ", begrüßte Pfarrer Peter Züllicke die zahlreichen Gäste, " aber es war auch die Stunde des Gebets der Mönche dieser Klosterkirche. " Um so passender ist diese Musik, die den Tag hinübergleiten lässt in Ruhe und Geselligkeit. Das hat sich herumgesprochen, denn seit das musikalische " halb Sechs " angeboten wird, finden immer mehr Menschen den Weg in die ehemalige Klosterkirche. " Wir kommen gerne hierher ", sagt Ingeborg Siegmund, die sich aus Wedringen auf den Weg gemacht hat. Auch Irmgard Duba aus Groß Ammensleben genießt nicht nur die Musik, sondern auch das Glas Wein mit ein paar Freunden danach im Garten der Kirche. Das gehört zum musikalischen " halb Sechs " unbedingt dazu. " Viele Leute mögen es sehr, dass diese Serenade nur eine halbe Stunde dauert ", weiß Michael Löderbusch. Der Kirchenmusiker freut sich über das rege Interesse und weiß auch zu erzählen, dass viele den Besuch mit einer Fahrradtour verbinden.
Groß Ammensleben (kd). Der ökumenische Kirchentag Mitte Mai in München brachte wichtige Impulse für das Zusammenrücken der Konfessionen. Mehr als 160 000 Menschen besuchten das zweite Großtreffen von Protestanten und Katholiken. Um das Verbindende der christlichen Kirchen zu betonen, rücken auch die beiden Kirchengemeinden in Groß Ammensleben zusammen Sie laden am Montag zu einer ökumenischen Pfingstvesper ein. Beginn ist um 15 Uhr. Die Instrumentalisten Elisabeth Löderbusch (Querflöte), Franziska Ahlers, Laura und Kilian Löderbusch (Violine) und der Ökumenische Chor Groß Ammensleben werden die Andacht musikalisch ausgestalten. Im Anschluss laden die beiden Kirchengemeinden zum gemeinsamen Kaffeetrinken auf den Kirchplatz ein.
Volksstimme 19.5.2010, von Klaus Dallichow
Gemeinde Niedere Börde nimmt sechs Buchseiten in AnspruchBild-Text-Dokumentation über Sachsen-Anhalt
Groß Ammensleben/Heidelberg. Der 1970 gegründete Gauweiler Verlag ist ein alteingesessener Verlag in der kurpfälzischen Residenzstadt Heidelberg. Schwerpunkt der Verlagsarbeit ist die Herausgabe kommunaler Handbücher (Wegweiser, in dem alle selbständigen Gemeinden erfasst sind). Bestandteil des Verlagsprogrammes sind aber auch hochwertige Bildbände über einzelne Bundesländer. Sie sind ein gutes Nachschlagewerk für Einheimische und Fremde. Der Leser erfährt Wissenswertes über Geschichte, Kultur und vieles mehr des jeweiligen Bundesland. Etwa 400 Farbfotos schmücken jeden dieser Bände. Das jüngste Produkt ist 704 Seiten dick und dem Bundesland Sachsen-Anhalt gewidmet. Die Bild-Text-Dokumentation der Gauweiler Verlags GmbH wurde in Zusammenarbeit mit der Staatkanzlei in Magdeburg und dem Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalts herausgegeben. Sie vermittelt einen aktuellen Überblick über unser Bundesland. Die Einheitsgemeinde Niedere Börde kommt darin auf sechs Seiten vor. Die Stadt Wolmirstedt auf vier. Beide Kommunen haben die Herausgabe der Dokumentation finanziell unterstützt und sich mit einer gewissen Anzahl Bücher bevorratet. Während die Stadt Wolmirstedt eine begrenzte Anzahl Exemplare über das Bürgerbüro im Rathaus zum Kauf anbietet (Preis 36,80), verteilt die Einheitsgemeinde Niedere Börde die Publikation ausschließlich zu Repräsentationszwecken. Im Buch finden sich Abbildungen von der ehemaligen Klosterkirche in Groß Ammensleben, der Touristen-Information auf dem Ammensleber Domänengelände, vom Jersleber See, der Ohre und der Colbitz-Letzlinger Heide.
Volksstimme 5.5.2010
Regenbogen symbolisiert die GemeindenNeue Pfarrei St. Christophorus am Sonntag in der Groß Ammensleber Kirche gegründetGroß Ammensleben (il/kd). Die sieben Gemeinden St. Liborius Haldensleben, St. Johannes Baptist Haldensleben, St. Peter und Paul Groß Ammensleben, St. Benedikt Eichenbarleben, St. Josef Wolmirstedt, St. Josef und St. Theresia vom Kinde Jesu Weferlingen sowie Heilig Kreuz Calvörde gründeten vor 3 Jahren den Gemeindeverbund Aller-Ohre, St. Christophorus. Auf der Grundlage einer Pastoralvereinbarung vom 24. Juni 2009 hat der Magdeburger Bischof Gerhard Feige diesen Gemeindeverbund zum 2. Mai dieses Jahres aufgelöst und die neue Pfarrei gegründet. Das Terrain der neuen Pfarrei ist nahezu deckungsgleich mit dem Gebiet des ehemaligen Ohrekreises und damit halb so groß wie das Saarland. Alle Gottesdienstbesucher hatten sich zur Pfarreigründung am Sonntag Schleifen in Regenbogenfarben angeheftet. Die sieben Farben symbolisierten je eine spezifische Kirchgemeinde. Das Regenbogenmotiv klang im Eingangsgesang "Ein Leben unterm Regenbogen" und in der alttestamentlichen Lesung vom "Regenbogen als Symbol für das Bündnis Gottes mit den Menschen" an. Der Gottesdienst wurde musikalisch von 68 Chorsängern und vier Instrumentalisten umrahmt. In der Predigt ging Pfarrer Michael Sternal als Leiter der neuen Pfarrei auf den Kirchenvater Ignatius von Antiochien ein, der die Gemeinden aufforderte "in Einigkeit die Melodie Christi aufzunehmen und mit einer Stimme zu Gott zu singen". Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde die Gründungsurkunde verlesen, und die Ehrengäste, darunter der evangelische Superintendent Uwe Jauch, Haldenslebens Bürgermeister Norbert Eichler und Ralf Geisthardt als Vertreter des Landrates, sprachen ein Grußwort. Die Ehrengäste sowie Herr Heinrich von Nathusius als Förderer verschiedener Projekte im Bereich der neuen Pfarrei bekamen von Pfarrer Sternal eine Christophorus-Plakette überreicht. Im Bistum Magdeburg gibt es seit Sonntag insgesamt 25 neue und größere Pfarreien. Die Pfarrei Sankt Christophorus ist dem Dekanat Stendal unterstellt. Bis zum Ende des Kirchenjahres sollen insgesamt 44 neue Pfarreien entstehen. Sie treten an die Stelle von ehemals 186 Seelsorgestellen. Die katholische Kirche reagiert damit auf die sinkende Zahl der Gemeindemitglieder. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre ist die Zahl der Katholiken im Bistum um ein Drittel gesunken. Das Bistum Magdeburg zählt aktuell rund 90 000 katholische Gläubige. Es erstreckt sich über das Gebiet von Sachsen-Anhalt sowie angrenzende Regionen in Sachsen und Brandenburg. Vor Gründung des Bistums 1994 gehörte das Kirchengebiet zum Erzbistum Paderborn. Gemeindeblatt Niedere Börde, Ausgabe Mai 2010 Förderverein für die Kirchenmusik in Groß AmmenslebenMit dem Frühling beginnt auch wieder die „Kirchenmusik-Saison“ in Groß mmensleben. Viele Kirchenmusiken und Konzerte sind geplant: Das Rossini-Quartett wird kommen, die Jagdhornbläser werden zur Hubertusmesse einladen, Die Magdeburger Dombläser werden spielen, im Mai werden wir wieder zur musikalischen Maiandacht mit anschließendem Marienball bitten, die lateinische Choralschola wird den benediktinischen Klostergesang in Groß Ammensleben lebendig erhalten, auch das traditionelle „HalbSechs“ an den Tagen der offenen Kirche wird es bis zum September wieder geben. Und schließlich gilt es in diesem Jahr noch wichtiges musikalisches Jubiläum zu feiern: der Ökumenische Chor – mit seinen 47 Mitgliedern sicher einer der größten Chöre unserer Region – wird fünfzehn Jahre alt. Natürlich haben wir zu diesem Anlass eine festliche Chormusik geplant. All diese musikalischen Ereignisse und Aufführungen im Jahr sind selbstverständlich nur möglich, weil wir schon seit langer Zeit immer wieder auch Hilfe und Unterstützung von einzelnen Mitgliedern unserer Pfarrei, von Ammensleber Bürgern, aber auch von auswärtigen Besuchern und Freunden unserer Musik erhalten haben und erhalten. Dafür sei auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich Dank gesagt! Weil finanzielle Förderung in der Zeit knapper Kassen und der Zusammenlegung von Pfarreien und Ortsgemeinden zusehends schwieriger wird, haben wir im März den„Verein der Freunde und Förderer der Kirchenmusik in Groß Ammensleben an der Straße der Romanik“gegründet, der als eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Förderverein dazu beitragen soll, die chorische Arbeit und das kirchenmusikalische Angebot der ehemaligen Klosterkirche auch längerfristig zu sichern. Der Verein hat seinen Sitz in Groß Ammensleben, Kirchplatz 11. Tel.: 039202-50440.Dort liegen auch Satzung und Aufnahmeantrag aus; Internetauftritt, Email-Adresse und Flyer sind in Vorbereitung! Selbstverständlich kann der Verein nur erfolgreich arbeiten, wenn in der nächsten Zeit weitere Mitglieder zu uns stoßen. Für einen Mindestbeitrag von 20 € pro Jahr (Jugendliche 10 €) erhalten Sie das wunderschöner Gefühl, einen wertvollen Beitrag zum Musikleben in unserer Region zu leisten! Darüber hinaus erwerben Sie auf diese Weise das Privileg einer Einladung zum Mitglieder-Konzert mit anschließendem Abendimbiss und gemütlichen Beisammensein. Und schließlich erhalten Sie natürlich über alle Beiträge unaufgefordert eine Spendenbescheinigung für Ihr Finanzamt. Mit den besten Wünschen für eine blühende Kirchenmusik in und um Groß Ammensleben grüße ich Sie – auch im Namen des Vorstandes des „Vereins der Freunde und Förderer der Kirchenmusik in Groß Ammensleben an der Straße der Romanik“– einstweilen ganz herzlich, Michael Löderbusch Gemeindebrief des Gemeindeverbundes St. Christophorus WELTGEBETSTAG IN GROSS AMMENSLEBEN"Alles was Atem hat, lobe Gott" - unter diesem Motto haben Frauen aus dem zentralafrikanischen Land Kamerun die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag (WGT) der Frauen 2010 erstellt. In ihrer Liturgie besingen die Frauen aus Kamerun in vielen Bildern, mitreißenden Liedern und anhand biblischer Texte, mit welcher Freude und Selbstverständlichkeit sie Gott immer wieder loben. Aber sie benennen auch, was ihre Lebenssituation erschwert und welche Probleme sie in ihrem Alltag und in ihrem Land bewältigen müssen. Eine ökumenische Gruppe aus Groß Ammensleben und Umgebung hat sich in mehreren Treffen intensiv auf den Weltgebetstag vorbereitet und zur gemeinsamen Feier eingeladen: Schwungvoll tanzend, mit fröhlichem Gesang und mit bunten Tüchern und Schals gekleidet hielt die Vorbereitungsgruppe Einzug: „Das Weltgebetstagkomitee und die Frauen aus Kamerun heißen Euch, Schwestern und Brüder, überall auf der Welt willkommen, im Namen unseres Erlösers Jesus Christus.“ Mit diesen Worten aus der Liturgie wurde der Gottesdienst eröffnet. Gemeinsam wurde nach der Vorgabe der Frauen aus Kamerun gesungen, gebetet und getanzt. Außerdem gab es Informationen und Bilder des schwarzafrikanischen Landes mit seiner politischen Vergangen-heit, seiner einzigartigen Flora und Fauna so-wie der beeindruckenden Landschaft. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten die Besucher die Küche Kameruns kennenlernen, denn traditionsgemäß werden von den Frauen der Weltgebetstagsgruppe Groß Ammensleben Gerichte nach Originalrezepten aus Kamerun serviert. Es gab von Hähnchen in Erdnuss-Soße, Schweinefleisch mit frischen Kochbananen über den Eintopf Yam-Pottage, bis Palaver Suppe viele typische Speisen aus der Küche Kameruns. Nach dem leckeren Essen wurde viel erzählt und noch einmal getanzt – ganz nach dem Motto des Weltgebetstags 2010: "Alles was Atem hat, lobe Gott". Wir freuen uns alle schon jetzt auf den Weltgebetstag 2011, dessen Liturgie dann aus Chile kommt. Infoblatt des Gemeindeverbundes St. Christophorus Sternsinger-Aktion 20*C+M+B+10Kinder finden neue Wege – Utub yoon bu beesAm 6. Januar waren unsere Sternsinger unterwegs. Mit dem Kreidezeichen 20*C+M+B+10 brbrachten sie als die Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen. 1488,00 € konnten die Sternsinger aus Groß Ammensleben sammeln. Ein herzliches Vergelt's Gott all unseren Sternsingern: Lukas und Theresa Lippelt, Kristin und Luise Kosan, Luzia und Julian Löderbusch, Benedikt, Julius und Valentin Schlatt-Masuth, Christian Hahn, Stefan und Anette Kosan. Volksstimme, 28. Dezember 2009, Klaus Dalichow Neujahrsempfang der PfarreiAnstoßen auf das Jahr 2010Groß Ammensleben ( kd ). Der Monat Januar ist der Monat der Neujahrsempfänge. Auch die Mitglieder der Katholischen Kirchengemeinde Groß Ammensleben treffen sich am 10. Januar im Anschluss an die Morgenmesse von 8. 30 Uhr, um sich an schöne Ereignisse innerhalb der Pfarrei in den zurückliegenden zwölf Monaten zu erinnern und auf ein fröhliches und erfolgreiches neues Jahr anzustoßen. Am 15. Januar um 20 Uhr findet dann die Jahreshauptversammlung des Ökumenischen Chores Groß Ammensleben statt. |
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Der Förderkreis Biederitzer Kantorei lädt am Sonntag, dem 13. Juni um 17
Uhr in die Klosterkirche
Groß Ammensleben
zu "Barockkantaten
entlang der Straße
der Romanik" ein.
Unter dieser Überschrift
erklingen mitteldeutsche
Kantaten, die mit
barocker Pracht
glänzen und durch
überschwängliche
Freude und Majestät
beeindrucken. So
wurde die bisher
unveröffentlichte
Telemannkantate
"Jauchzet dem Herrn
alle Welt" für eine
Orchesterbesetzung
geschrieben, die
mit sechs Trompeten
und doppelten Pauken
als durchaus spektakulär
bezeichnet werden
darf und großartige
Klangeffekte hervorzaubert.
Weiterhin werden
die ebenfalls glanzvoll
orchestrierte Telemannkantate
"Also hat Gott die
Welt geliebet" und
die eindrückliche
Kantate "Der Gottlose
ist wie ein Wetter"
des Zerbster Komponisten
Johann Friedrich
Fasch aufgeführt.