Kirchenwappen: A für Ammensleben, Schlüssel und Schwert als Symbole der Schutzheiligen

Katholische Kirche Groß Ammensleben, an der Nordroute der Straße der Romanik

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Kirchenwappen: A für Ammensleben, Schlüssel und Schwert als Symbole der Schutzheiligen

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Es ist schön, dass Sie bei der ältesten Pfarrei im Bistum Magdeburg vorbeischauen. Wir laden Sie ein, sich auf unseren Seiten zu informieren und mit uns in Kontakt zu treten.
Die Kirchgemeinde St. Peter und Paul gehört zur katholischen Pfarrei St. Christophorus, Haldensleben. Unsere Pfarrei gehört im Bistum Magdeburg dem Dekanat Stendal an.

  •  Gottedienste

    • Aktuelles
      Informationen zu Gottesdiensten in unserer Pfarrei und zur Erreichbarkeit des Pfarrbüros und des Seelsorgeteams finden Sie auf der Homepage unserer Pfarrei auf der Seite »Aktuelles.
    • Ausstellungseröffnung am 07. September 2022: »GLAUBE | MITEINANDER | FEIERN«
      Die von der der Liturgiekommission im Bistum Magdeburg ausgearbeitete Wanderausstellung wird am Mittwoch, dem 07.09.2022, um 19:00 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul in Groß Ammensleben feierlich eröffnet.
      Nachdem die Ausstellung im Mai erstmals im Zeitzer Dom zu sehen war, wanderte sie nach Oranienbaum in die katholischen Christkönigskirche und war anschließend in Wernigerode in der katholischen St. Marien Kirche und im August in der Klosterkirche auf der Huysburg zu sehen. Nun lädt das Ausstellungsprojekt Interessierte und Suchende in unsere Region ein, sich mit der Liturgie des katholischen Gottesdienstes und dem über 1010 Jahre alten Kirchengebäude in Groß Ammensleben auseinander zu setzen. Dazu wird der Kirchenraum als liturgischer Aktionsraum erfahrbar gemacht. Die installierten Vitrinen-Stelen, die mit Bild und Text Informationen bieten, sollen zur Interaktion anregen und spirituelle Impulse geben. Die vier Vitrinen widmen sich den besonderen Orten in einem Kirchenraum: Da ist zunächst das Kirchenportal, durch das jeder Besucher den Raum betritt und ihn später wieder verlässt. Die anderen drei Stelen widmen sich: dem Taufstein, dem Ambo und dem Altar. Diese liturgischen „Orte“ sind in jeder Kirche ästhetisch und raumprägend gestaltet. Schon dadurch weisen sie auf ihre besondere liturgische Funktion hin.
      Die Ausstellung ist bis zum 25.09.2022 immer freitags von 9:30 – 10:30 Uhr sowie sonntags von 14.00 – 15:00 Uhr in Groß Ammensleben zu sehen. Für Gruppen können auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten über das Pfarrbüro (Tel. 03904 44108) vereinbart werden. Sprechen Sie uns bitte an!
    • Die historische Klosterkirche bei facebook
      Näheres zum Förderverein historische Klosterkirche an der Straße der Romanik e.V.und zu geplanten Veranstaltungen finden Sie auf der »Facebookseite des Vereins
  • 180 Jahre alte Gedenktafel findet Platz in der Nikolauskapelle
    Die von König Wilhelm III von Preußen in Auftrag gegebene Tafel von 1841 kehrte aus der Restauration zurück. Die mit 58 Namen beschriftete Tafel ehrt die Groß Ammenslebener Teilnehmer der Napoleonischen Befreiungskriege, die in preußischen Truppenteilen gegen jene von Napoleon aus Frankreich kämpften. Die Tafel wurde begast, um den Befall mit Holzwurm abzutöten. Außerdem wurden die Grundierung, Farben und Schriftzeichen aufgefrischt und die Fassung wurde komplett erneuert.
  • Schriftenreihe: 700 Jahre Glocke Scholastica und 890 Jahre Benediktinergeläut - ein schönes Weihnachts-Mitbringsel
    Der Klang der Glocken ist aus unseren Dörfern nicht wegzudenken. Gerade die große Anzahl von Kirchen und Klöstern in unserer Region bedingt, dass es in unseren Orten mehr als in anderen Gegenden Deutschlands eine Vielzahl alter Glocken gibt. Die ehemalige Klosterkirche St. Peter und Paul in Groß Ammensleben war mit ihren ehemals acht Glocken richtig glockenreich. Von der Festschrift mit dem Untertitel "Die Glocken von Groß Ammensleben und ihre Geschichte(n)" sind noch wenige Exemplare vorrätig. In einer Chronologie werden die Glocken der Kirche beleuchtet, darunter die heute noch bestehende Glocke „Anna“ von 1493 und die Olemann-Glocke aus dem Jahr 1577. Die Scholastica wurde nie vom Turm heruntergenommen. Damit ist sie dem Schicksal entkommen, das die älteren Glocken ereilte, die in Kriegszeiten eingeschmolzen wurden.
    Schicken Sie eine E-Mail an den Kirchen-Förderverein, dann teilen wir Ihnen mit, wie Sie die Jubiläumsschrift »bestellen können und wie diese am schnellsten in Ihrem Briefkasten landet.

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